Haven ist ein ruhiger, gemeinsamer Arbeitsbereich für Notizen, Dateien, Apps und Daten - Ende-zu-Ende-verschlüsselt, auf jedem Gerät, mit der vollständigen Historie jeder Änderung.
Eine App fehlt?
Beschreibe sie, und der eingebaute App Builder schreibt, veröffentlicht und installiert sie - ganz ohne Programmieren. Das Ganze läuft auf MindooDB, einer quelloffenen Local-First-Sync-Datenbank, die sich im eigenen Rechtsraum hosten lässt; der Server sieht nur verschlüsselte Daten - echte Datensouveränität, ohne auf Zusammenarbeit in Echtzeit zu verzichten.
Schlüssel bleiben auf dem Client, kein Klartext auf dem Server. Apps sehen nur, was du ausdrücklich freigibst. Eine feingranulare Zugriffskontrolle regelt, wer Dokumente anlegen, ändern oder löschen darf - kryptografisch durchgesetzt, auch offline.
Merges auf Automerge-Basis, gemeinsam genutzte Tenants und ein geführter Onboarding-Ablauf, um Teams einzubinden.
Läuft als PWA unter iOS, Android und auf dem Desktop. Mehrere Instanzen für Arbeit, Privates und Demos.
Vollständige lokale Nutzung mit eingebautem Backup und flexiblem Sync - nur senden, nur empfangen oder bidirektional.
Beschreibe die App, die deinem Team fehlt, und der App Builder schreibt, hostet und installiert sie - ganz ohne Programmieren. Oder du baust sie selbst mit dem MindooDB App SDK.
Wenn Käufer, Verkäufer und Anwälte am selben vertraulichen Deal arbeiten, behält jede Seite ihren eigenen Tenant. Haven bringt die gemeinsamen Dokumente, Q&A und Abschlussaufgaben in einem Arbeitsbereich zusammen - während der Server immer nur Geheimtext sieht und jede Änderung zu einem signierten Knoten in einem manipulationssicheren DAG wird.
Zwei KI-Hosts · ~23 Min. · erzeugt mit NotebookLM
Ein entspannter Deep-Dive dazu, wie Haven MindooDB zu einem browserbasierten Arbeitsbereich macht: Ende-zu-Ende-verschlüsselte Daten mit Schlüsseln, die das Gerät nie verlassen, lokale Replicas für schnelles Arbeiten offline, CRDT-basiertes Merging mit manipulationssicherer Änderungshistorie, streng getrennte Arbeitsbereiche mehrerer Tenants, eigene Apps und virtuelle Ansichten, die Daten über Kontexte hinweg zusammenführen. Eine unterhaltsame und verständliche Einführung in die Plattform.
Mit Seiten, Chicklets und Gruppen ordnest du Datenbanken, Anwendungen, Notizen, Webinhalte und Medien genau so an, wie dein Team denkt. Haven wird zum ruhigen Startbildschirm für deine verschlüsselten Daten.
Haven ist kein Konzept-Mockup. Es ist ein funktionierendes Produkt, das Navigation, Organisation des Arbeitsbereichs, Suche, Datenbankzugriff und Local-First-Abläufe schon heute im Browser zusammenbringt.
Klicke auf den Screenshot des Arbeitsbereichs, um eine viel längere Haven-Seite zu sehen: Notizen, Medien, laufende Apps, Mindmaps, Kanban-Boards und Mermaid-Kacheln in einem echten Arbeitsbereich.
Anwendungen laufen eingebettet im Haven-Arbeitsbereich oder in einem eigenen Tab, greifen auf ausgewählte Datenbanken und Views zu und werden entweder als extern gehostete Web-Apps oder als Haven-gehostete Bundles ausgeliefert, die der Service Worker auch offline bereitstellt. Und du musst keine App schreiben, um eine zu bekommen: Der App Builder macht aus einer Beschreibung eine veröffentlichte, installierte App.
Haven übernimmt das Vertrauensmodell von MindooDB. Daten werden auf dem Client verschlüsselt, bevor sie das Gerät verlassen, Apps laufen in abgeschotteten iframes mit granularen Berechtigungen, und der DAG-Explorer macht Zusammenarbeit prüfbar.
Haven Community funktioniert in drei Topologien. Wähle die, die zu deinem Arbeitsablauf passt - der Wechsel zwischen ihnen ist ohne einen anderen Client möglich.
Tenants und Datenbanken komplett offline anlegen. Kein Server, kein Sync - ideal für den privaten Gebrauch, Entwürfe und Offline-Demos.
Einen lokalen Tenant auf den gehosteten Demoserver übertragen und echte Mitarbeitende einladen. Demodaten werden regelmäßig gelöscht - der Server dient der Evaluierung, nicht dem Produktivbetrieb.
Haven auf einen selbst betriebenen MindooDB-Server ausrichten. Die Einrichtung beschreibt README-server.md.
Die Haven-PWA unter haven.mindoodb.com. Heute kostenlos nutzbar, vollständige lokale Nutzung, optionaler Demoserver und Self-Hosting gegen einen eigenen MindooDB-Server.
Eigenes Branding, verwaltete Oberfläche und Arbeitsbereiche, hauseigener App Store, Roaming von Arbeitsbereichen, automatisches Backup, Bearbeiten von Anhängen direkt in der App und mehr - von der Mindoo GmbH.
Produkt-Updates und Umsetzungsnotizen aus dem MindooDB-Ökosystem.
23. September 2026
Haven has been extensible through apps for a while: the MindooDB App SDK, a set of context files a coding agent can read, and a reference app to fork. That works - and it still asks you to care about where the code lives, who hosts it, and how the result reaches Haven. The new App Builder, itself an app in Haven's App Store, removes all of it. Connect GitHub, Cloudflare and Cursor once, then type a name and a few sentences about the app you are missing and press one button: the builder creates a private repository from a starter template, writes your brief into it, reserves a web address on Cloudflare, wires push-to-deploy, waits for the app to answer, hands it to Haven for installation, and sets a Cursor cloud agent to work - which you can then watch draw an icon, write the app and click through it in a browser. What comes out is an ordinary MindooDB App with its own repository and its own address, and it is safe to run because none of Haven's app isolation changed: sandboxed iframe, logical database ids, permissions you granted at install time, and a network allowlist that blocks anything the app was not allowed to call.
22. September 2026
Haven clients can now sync directly with each other over the Iroh network, with no server in the middle: two devices of the same tenant converge device to device, carry on collaborating while the server is down, and hand over the complete signed history afterwards. It arrived as the side effect of solving a duller problem. The crazy-hardware series proved that a MindooDB server fits inside a phone, an Orange Pi and a Wi-Fi router - and then left every one of them sitting at a LAN address. At Local First Conf in Berlin I watched Brendan O'Brien present Iroh: endpoints identified by public key rather than DNS name, QUIC, relays when NAT gets in the way, and a Rust library that compiles to WebAssembly. Both the MindooDB server and the Haven client now speak it, so pasting a ticket into Haven makes the box in the cupboard reachable with no DynDNS, no port forward and no certificate. And once that runtime was in the browser, peer-to-peer sync was a change of argument rather than a change of code path.
12. September 2026
First an emulated x86_64 VM on an iPhone, then an Orange Pi Zero 3W with eight cores and 6 GB of RAM. This time the host is the box that was already in the room doing another job: a GL.iNet Flint 2 AX6000 Wi-Fi router - four ARM64 cores, 1 GB of RAM, 8 GB of eMMC and OpenWrt. It was the bumpiest setup of the three, and both potholes were OpenWrt's: Docker's bridge DNS could not resolve the npm registry during the build, and nftables would not hairpin the published port afterwards. Both are now handled by serversetup.sh itself. After that the server minted its identity in 1661 milliseconds, and Haven pushed a Teacher's Desk tenant to the thing that hands out our Wi-Fi.